Wenn man die heiligen Hallen von Murderbass betritt, hat man das Gefühl, dass hier ein Stück Ghetto in das sonst so wohlhabende Charlottenburg gebracht wurde. Das liegt zum Einen am unverkennbaren Grasgerucht, der einem bereits im Flur in die Nase steigt, zum Anderen an der wirklich atzenmäßig-spärlichen Einrichtung der Räume. Doch darum soll es nicht gehen.
Es geht um Bass Sultan Hengzt, welcher sich kurz nach uns in besagten Räumlichkeiten zu einem interessanten Gespräch einfindet. Schließlich steht er nach angekündigter Rap-Rente und einem Ausflug in die Rock/Pop-Welt nun wieder mit einem Album in den Starlöchern, mit dem er laut eigener Aussage zu seinen Wurzeln zurückkehren will. Hart und kompromisslos, wie unsere Unterhaltung mit ihm. Über Labelstress, Dschungelcamps, Schlägereien und natürlich seinen Ex-Mentor. Schließlich ist es Zahltag, Baby……
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